Ausbildungsinhalte
Die Ausbildung bzw. Umschulung zum Medizinisch-Technischen Assistenten für Funktionsdiagnostik erfolgt, basierend auf Bundesgesetzen, im Rahmen einer Vollzeitausbildung.
Die wöchentliche durchschnittliche Stundenzahl während der Ausbildung beträgt 40 Unterrichtsstunden und umfasst über den gesamten Ausbildungszeitraum ein Volumen von 4.400 Stunden. Hierbei werden 2.370 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht an der staatlich anerkannten Höheren Berufsfachschule gelehrt. 2.030 Stunden entfallen während des gesamten Ausbildungszeitraumes auf die praktische Ausbildung an Kliniken bzw. anderen geeigneten medizinische Einrichtungen. Darüberhinaus erfolgt im Rahmen der Ausbildung ein 6-wöchiges Pflegepraktikum.
Die wesentlichen Schwerpunkte des theoretischen Unterrichts erstrecken sich zur Grundlagenbildung auf die Fächer:
- Berufs-, Gesetz- und Staatskunde
- Psychologie, Pädagogik und Soziologie
- Hygiene
- Physik, Mathematik, Statistik, EDV und Dokumentation
- Fachenglisch
- Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
- Allgemeine und Spezielle Krankheitslehre
- Gerätekunde und Arzneimittellehre
- Biologie und Ökologie
- Erste Hilfe
Der fachtheoretische und fachpraktische Unterricht konzentriert sich auf die funktionsdiagnostischen Schwerpunktbereiche:
- Neurophysiologische Funktionsdiagnostik
- Audiologische und Hals-Nasen-Ohren- Funktionsdiagnostik
- Kardiovaskuläre Funktionsdiagnostik
- Pneumologische Funktionsdiagnostik


